2. Rang Ironman Pescara/ Italien

Trotz missglückter Titelverteidigung rundum zufrieden mit meinem 2. Rang beim Ironman 70.3 Italien. Gegen den Schweizer Ruedi Wild war wie in St. Pölten beim Laufen nichts zu holen und ich habe mit dem 2. Rang das Maximum herausgeholt.

Aufgrund der Vorbereitungen auf mein Ironman Debüt in Klagenfurt ging ich nicht komplett erholt in das Rennen, was sich beim Schwimmen aber nicht auf meine Leistung auswirkte. Das Gefühl war deutlich besser als noch in St. Pölten und ich kam bei sehr starkem Wellengang in einer sehr guten Ausgangsposition aus dem Meer. Beim Rad übernahm ich gleich die Führung, obwohl ich mich nicht sehr gut fühlte. Nach 25km wurde ich vom Schweizer Wild und dem Brasilianer Amorelli eingeholt und gemeinsam ging es in die 2. Wechselzone.

Auch beim Laufen war das Gefühl nicht sehr gut und als mich der Tiroler Thomas Steger zu Beginn der Laufstrecke auf den 4. Rang verwies war es mental schwierig das Tempo hoch zu halten. Doch mit Fortdauer des Rennens kam ich immer besser in Schwung und konnte mich auf den 2. Rang vorschieben.

2. Rang bei einem Ironman 70.3 Rennen trotz nicht optimaler Tagesverfassung, noch im letzten Jahr hätte ich das nicht für möglich gehalten.

Nun steht noch ein wenig Erholung an, bevor es beim Ironman Austria am 26.06. über die doppelte, und somit erstmals über die volle Ironman- Distanz an den Start geht.

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